
Im Wandel der Zeit.
Hofgeschichte.
Gegründet wurder der Hof durch das Kloster Münchsmünster.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1396.
Seit dem 17. Jahrhundert ist er in Familienbesitz.
Mitte des 20. Jahrhunderts gehörten neben Acker- und Hopfenanbau auch Milchvieh und Schweinehaltung zum Betrieb. Seit 1999 bewirtschaften wir unseren Hof ökologisch und konzentrieren uns auf den Ackerbau.

Die Geschichte eines Bauernhofes ist etwas Besonderes. Über Generationen hinweg haben hier Menschen gelebt und gearbeitet, Veränderungen erlebt und Neues geschaffen. Und genau das geht immer weiter - denn jede Generation bringt ihre eigenen Ideen mit und schreibt die Geschichte ein Stück weiter.

Die Natur sehen.
Biologischer Landbau.
Wer das ganze Jahr in und mit der Natur arbeitet, entwickelt mit der Zeit einen besonderen Blick auf sie. Die eigene Sichtweise verändert sich - es entsteht eine tiefe Verbindung zu Boden, Pflanzen und Tieren.
Die Bewirtschaftung eigener Flächen bedeutet weit mehr als Anbau und Ernte. Sie verlangt Aufmerksamkeit, Geduld und vor allem eine innere Haltung, die den natürlichen Kreislauf respektiert und begleitet.
Unser Hof in Hötzelsdorf wird seit 1999 biologisch bewirtschaftet. Das Verständnis für die Zusammenhänge in der Natur wächst dabei nicht von heute auf morgen.
Betriebsinhaber Hubert hat sich bereits in jungen Jahren bewusst für diesen Weg entschieden und als Pionier die biologische Bewirtschaftung auf unserem Hof aufgebaut.
Heute werden auf rund 80ha hofeigener Fläche Getreide angebaut, Wiesen gepflegt und Wald nachhaltig bewirtschaftet. Im Mittelpunkt stehen dabei die kontinuierliche Verbesserung der Bodenstruktur, der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen und die Förderung der Artenvielfalt.
Denn biologischer Landbau bedeutet für uns nicht nur eine Form der Bewirtschaftung, sondern eine Haltung gegenüber der Natur - achtsam, nachhaltig und im Einklang mit dem, was uns umgibt.
